Stefanie Birnbaum

Ich kandidiere für die Stadtverordnetenversammlung

Mein Name ist Stefanie Birnbaum. Ich bin 36 Jahre alt und wohne mit meinem Mann und meinen Söhnen Janne und Joris in Heldenbergen. Janne geht in die 4. Klasse der Albert-Schweitzer Schule und unser jüngster in die Ev. Tageseinrichtung für Kinder in Heldenbergen. Als neues Familienmitglied kam im Dezember unsere Labbi-Hündin Julie dazu.

Mein Weg in die CDU… Ich muss gestehen, bis vor einigen Jahren hatte ich keinerlei Berührungen mit der Politik in unserer Stadt. Immer mal vom “hören-sagen” was gut läuft und was nicht…

…bis unser Großer eingeschult werden sollte und wir ihn für die Betreuung nach der Schule anmelden wollten. Hier kam dann irgendwann der Anruf, “Leider haben wir keinen Betreuungsplatz für Sie frei!” Ja, und jetzt? Wir überlegten hin und her, wie wir das am besten umsetzen könnten. Denn in der Regel geht die Schule in den ersten beiden Jahren “nur” bis 11.30 Uhr. Wir stellten uns die Frage, wie wir die Stunden am besten überbrücken könnten. Job aufgeben? Nein, das kam für uns nicht in Frage. Ich gehe gerne meiner Arbeit nach. Ein Schlüsselkind? Nein , dass kann nicht die Lösung sein und so fing ich an, das System “Betreuung” unserer Stadt zu hinterfragen. 

Wie kann es denn sein, dass unsere familienfreundliche Stadt keine Betreuungsplätze für unsere Kinder hat. Wie wird kalkuliert etc.? Es betraf ja nicht nur uns, sondern noch mehrere Familien. Die Neue Mitte entstand gerade, auch da werden neue Kinder kommen oder erst noch geboren werden.
So ging ich auf die Stadt und unseren Ortsvorsteher zu. Ich fand Gehör und die Politik wurde darauf aufmerksam. Ich merkte, dass man wirklich was bewegen kann und so entschloss ich mich weiter zu machen.

Mein Motto “Hands on” kommt nicht von ungefähr…. Unsere Kerb in Heldenbergen… für unsere beiden Ur-Heldenberger Familien eine schöne Tradition. Schon als Kind hat man sich auf den Fackelumzug am Freitag gefreut und natürlich musste diese dann jeden Tag besucht werden. Unsere Kerb ist dann für mich gefühlt “in die Jahre gekommen”. Auch damals ging ich auf die Verantwortlichen zu, um Anregungen zu geben. Schwups war ich im Vorstand und somit auch für die Neu- und Umplanung unserer Kerb betraut. Es hat so viel Spass gemacht, Veränderungen im Team umzusetzen und dann noch zu sehen, dass es super bei den Bürgern ankommt.
Für mich ist das Ehrenamt ein wichtiger Bestandteil unserer Stadt. Nicht nur meine aktive Zeit bei der Feuerwehr haben mich angespornt, neue Ideen einzubringen, sodass ich die Bambinifeuerwehr mit ins Leben gerufen habe und diese sich bis heute super etapliert hat. Es ist ein tolles Gefühl, zu sehen, wie “meine” damaligen Kids heute ein fester und wichtiger Bestandteil der Einsatzabteilung sind. Ich möchte unsere freiwilligen Feuerwehrfrauen und -männer, die rund um die Uhr für uns da sind, bestmöglich fördern.

Zurück zur Politik in Nidderau… Gerne würde ich Ihnen noch meine Erfahrung zum Besuch meiner ersten Stadtverordnetenversammlung erzählen. Ich war schon aufgeregt, wie oben erwähnt, hatte ich da vorher so gar nichts mit am Hut. 🙂 Dann ging sie los und ich hörte Punkt für Punkt der Tagesordnung interessiert zu. Mein Fazit am Ende: Man muss nicht immer einer Meinung sein, aber am Ende müssen doch Entscheidungen zum Wohle unserer Bürger getroffen werden! Mir ist sehr daran gelegen, dass zukünftig konstruktiv und überparteilich zusammengearbeitet werden kann.

Liebe Bürger, es ist Zeit für Veränderungen, so nun auch endlich für Nidderau. Ich bewerbe mich als Stadtverordnete, um auch hier getreu meinem Motto “Hands on” für unsere Bürger neuen Schwung einzubringen.

Bleiben Sie gesund!

Eure/Ihre Stefanie Birnbaum

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