Kurt Heißig

Ich kandidiere für beide Ämter

Kurt Heißig, 63 Jahre
Ich kandidiere auf Listenplatz 30 für die Stadtverordnetenversammlung und auf Platz 1 für den Ortsbeirat Ostheim. 1979 zog ich aus einem beschaulichen Vorort von Frankfurt nach Ostheim seit dieser Zeit habe ich Ostheim als meine neue Heimat kennen und lieben gelernt.
Seit 1982 bin ich verheiratet. Mit meiner Frau habe ich drei erwachsene Kinder und fünf Enkel.
Nach einer Ausbildung bei einem weltweit tätigen Automobilzulieferers sowie der fachlichen Weiterbildung in einer der Entwicklungswerkstätten dieses Unternehmens legte ich 1982 die Meisterprüfung vor der Handwerkskammer Wiesbaden ab.
Im selben Jahr wurde ich leitender Angestellter im Metallbaubetrieb meines Schwiegervaters.
1989 übernahm ich diesen Betrieb und bin seither alleinverantwortlicher Inhaber des Betriebes.

Schon in meiner Kindheit erlernte ich das Klarinette spielen. Die Musik nimmt seither einen großen Platz meiner Freizeitgestaltung ein. Bis heute bin ich aktiv im Posaunenchor Ostheim musikalisch unterwegs. Ich bin ein Vereinsmensch, bin in weiteren Vereinen Mitglied und war in so manchen Vereinsvorständen tätig.

Es war und ist für mich immer wieder eine Freude in der Gemeinschaft etwas zu erreichen.
Dies und der Umgang mit Tieren, am liebsten wenn meine Enkel dabei sind, sowie der Aufenthalt in der freien Natur ist für mich ein besonderer Ausgleich und Ablenkung nach der täglichen Arbeit in meinem Betrieb.
Nach fast 50 Berufsjahren und als Vorstandsmitglied in Handwerks Organisationen sowie über zwanzigjähriger Tätigkeit als Vorsitzender des Gesellenprüfungsausschusses habe ich umfangreiche Erfahrungen sammeln können, vor allem im Umgang mit jungen Menschen.
Als Handwerker der täglichen Umgang mit vielen Menschen hat, möchte ich meine Erfahrungen in meine politische Tätigkeit einbringen.

CDU Mitglied bin ich seit 2011.
Von 2012 bis 2016 war ich für die CDU im Stadtparlament und seit 2016 im Ortsbeirat Ostheim.

Im Freundes – und Familienkreis wurde oft über die politischen Geschehnisse in Nidderau diskutiert. Unzufriedenheit mit der Situation in Nidderau und immer wieder nur darüber zu reden, was anders gemacht werden kann um zum Schluss feststellen zu müssen „da kann man eh nichts machen” reichte mir mit der Zeit nicht mehr. Wer kennt das nicht?
Ich war es satt, immer wieder nur zu reden und nichts zu tun.
Nur wer etwas tut und sich einbringt kann was erreichen ist seither meine Devise.

In die CDU Nidderau bin ich eingetreten weil ich hier meine Interessen am besten vertreten sah.
Mir Gehör zu verschaffen, etwas zu ändern und der Gemeinschaft zu dienen, sind weitere Beweggründe.
In den Gremien wünsche ich mir konstruktive und überparteiliche Zusammengearbeitet um für die Bürgerinnen und Bürger Nidderaus die bestmögliche Lösung der Aufgaben zu erreichen.

Wichtig ist es mir, das Ehrenamt zu unterstützen.
Ehrenamtlich tätige Menschen, egal in welcher Art und Weisesie sie sich einbringen sind die treibende Kraft unserer Gesellschaft.
Deshalb arbeite ich aktiv in Vereinen mit, unterstütze deren Arbeit und engagiere mich in der Politik.
In Nidderau liegt nach jahrzehntelanger einseitiger politischer Führung einiges im Argen.

Junge Familien die sich erst in den letzten Jahre nach Nidderau gezogen sind und mit jedem Cent kalkuliert haben um sich ihren Wunsch von einem Eigenheim zu erfüllen, wurden schon nach kurzer Zeit mit einer drastischen Steuererhöhung überrascht. So manche junge Familie ist damit sicherlich in finanzielle Schwierigkeiten geraten.
So was darf nicht passieren!
Junge Familien brauchen sichere Planungsgrundlagen und dürfen in keinem Fall mit solch immensen Kostensteigerungen konfrontiert werden.

Als Vater von drei Kinder und Opa von fünf Enkelkindern habe ich es immer wieder erlebt wie es um den sogenannten „Nidderauer Standard” in den städtischen Kindertagesstätten bestellt ist. Hier wurde immer nur nachgebessert wenn es zu spät war und das Kind bereits „im Brunnen lag” .
Daher liegt mir die Kinderbetreuung besonders am Herzen.
Mit der Zeit zu gehen hat man hier schon vor langen Jahren versäumt. Die Zeiten haben sich geändert und die Flexibilität der Berufstätigen ist mehr den je gefragt. Die Kinderbetreuung darauf aus zu richten wurde verpasst.
Es ist nur eine Notbetreuung in geringen Umfang eingerichtet. Eltern deren Arbeitszeit außerhalb dieser Zeiten liegen ist es nicht möglich ihren Beruf auszuüben da ein entsprechendes Angebot nicht existiert.
Sie haben ohne Oma und Opa keine Chance einen solchen Arbeitsplatz an zu nehmen oder sich sogar selbstständig zu machen.
Hier wiederum stellt sich die Frage in wie weit sich das auf die Ansiedlung von Gewerbe/Ärzten usw. auswirkt.

Es muss also erst das Angebot geschaffen werden. Ansonsten wird es nie möglich sein, entsprechendes Menschen oder Gewerbe nach Nidderau zu locken.
Die Nidderauer Politik tat und tut sich hier seit Jahrzehnten sehr schwer.

Ebenso verhält es sich mit der Schaffung von passender Infrastruktur.
In der Vergangenheit hat man sich immer nur mit Flickschusterei und Versuchen, die zum Schluss nur viel Geld gekostet haben und nichts gebracht haben, aufgehalten.
Prestige Objekte wurden auf „Teufel komm raus” durchgesetzt ohne den Sinn und Nutzen zu hinterfragen.
Hier wäre es notwendig sich mal mit viel Mühe im Vorfeld bei den Bürger zu erkundigen was gebraucht wird und was sinnvoll ist.
Es gibt in vielen Nachbargemeinden und Städten sinnvolle Beispiele dafür was mit wenig Geld und etwas Erfindungsgeist auf die Beine gestellt werden kann. Siehe „Mitfahrbank” „Ruftaxi” oder vieles mehr.

Mit der Vermarktung von Gewerbegrundstücken in Nidderau verhält es sich ähnlich.

Statt Gewerbeflächen selber zu vermarkten und hierdurch einen höheren Erlös zu erzielen wählte man in der Vergangenheit immer wieder den einfachen Weg.
Trotz hochqualifizierter Mitarbeiter in der Verwaltung, welche mit Leichtigkeit dies Aufgaben hätten bewältigen können, wurden durch die Politik jedoch immer wieder andere Erfüllungsgehilfen, die viel Geld gekostet haben, beauftragt.

Um Beispielsweise das Gewerbegebiet „In der Wolfskaute” in Ostheim attraktiver zu gestalten hat man es vor ca. 2 Jahren versäumt das Gewerbegebiet in ein Mischgebiet um zu widmen.
Obwohl dies mit nur sehr geringen Kosten verbunden gewesen wäre.

Ich habe hier nur einige Missverhältnisse geschildert. Diese und viele andere Umstände wie die hohe Gewerbesteuer und Entsorgungskosten sind auch dafür verantwortlich dass es in Nidderau an Gewerbe mangelt. Firmen die solche und andere Gegebenheiten vorfinden bzw. andere nicht vorfinden werden sich in Nidderau nicht ansiedeln.

Um dies zu ändern und ein wenig durchschaulicher zu gestalten, dafür möchte ich mich einsetzen.
Das Ganze mag zwar mühselig sein.
Wenn es aber Kosten spart und dadurch zusätzliche Investitionen getätigt werden können, ist alleine das Grund genug.

Um dies alles anders zu machen, trete ich an zur Wahl ins Stadtparlament und den Ortsbeirat Ostheim. Ich möchte etwas bewegen, in Ostheim und Nidderau.
Es geht mir gegen den Strich die Beine hoch zu legen und nichts zu tun.

Über ihre Stimme bei der Kommunalwahl am 14. März 2021 würde ich mich freuen.
Machen sie 3 Kreuze hinter meinem Namen. Beachten sie die maximal Anzahl ihrer Stimmen.
Diese darf nicht überschritten werden. Es sind 37 Stimmen für das Stadtparlament und
5 Stimmen für den Ortsbeirat. Machen sie auf jeden Fall oben auf der Liste ein Kreuz für die CDU.
Machen sie Briefwahl. Sie können dann zu Hause in aller Ruhe ihre Stimmen verteilen.

Kurt Heißig

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