Günter Brandt

Ich kandidiere für die Stadtverordnetenversammlung

Ich kandidiere für die Stadtverordnetenversammlung, bin pensionierter Kriminalbeamter (Erster Kriminalhauptkommissar a. D.) und als  ehrenamtlicher Stadtrat im Magistrat der Stadt Nidderau tätig. Weiterhin bin ich Ehrenvorsitzender des Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) Landesverband Hessen, und Mitglied der Arbeitsgruppe Recht des BDK. Seit 2020 bin ich der 1. Vorsitzender des Heimat- und Geschichtsverein Ostheim e. V., Geschichte macht mir auch sehr viel Freude. Politisch arbeite ich in der Arbeitsgruppe Sicherheit der CDU Main-Kinzig mit und ich bin Vorsitzender des Arbeitskreises Polizei im Landesfachausschuss Innenpolitik der CDU Hessen. Seit 2019 bin ich auch Mitglied im Kirchenvorstand der ev. Kirche in Ostheim.

Meine Themen in der Politik sind Sicherheit und Ordnung, Haushalt und Finanzen, Städtebau und Wohnen sowie Soziales. Vor allem kümmere ich mich aber um Sicherheit und Ordnung, da ich hier auch meine jahrzehntelang Berufserfahrung einbringen kann.
Politiksollte alle Menschen erreichen, Ideologien helfen in der Kommune keinem.

Wir leben in Nidderau relativ sicher. Allerdings beschäftigen die Bewohner nicht nur Belästigungen durch Saufgelage, Auto-Poser, Krafträder und auch Ruhestörungen, sondern es wurden halt doch 590 Straftaten im letzten Jahr begangen und darunter auch 87 Rohheitsdelikte. Mit dem Beitritt zur Sicherheitsinitiative KOMPASS, sind gemeinsame Aktionen von Ordnungsamt und Polizei ja gerade gewollt.

KOMPASS zielt auf eine nachhaltig ausgerichtete Verzahnung und noch engere Zusammenarbeit zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Polizei und Kommune ab. Die Polizei Hessen bietet an, gemeinsam mit den Kommunen und den Bürgerinnen und Bürgern, die spezifischen kommunalen Sicherheitsbedürfnisse, also auch die Sorgen und Ängste der Bevölkerung zu erheben, zu analysieren und gemeinsam ein passgenaues Lösungsangebot zu entwickeln.

Es ist dabei von grundlegender Bedeutung, dass alle kommunalen Akteure an einem Tisch zusammenkommen. Dazu gehören nicht nur die Polizei und die örtlichen Ordnungsbehörden, sondern ebenso kommunale Dienstleister oder Unternehmen, wie beispielsweise die Stadtwerke, die Entsorgungsbetriebe, die Feuerwehr, der ÖPNV, aber auch Kirchen, Industrie, Handel, Handwerk, Schulen und Vereine. Ebenso sind der Fachbereich Soziales und Stadtentwicklung und Bauwesen einzubinden. Sie alle bringen ihre Einschätzung zur Situation, aber auch ihr Fachwissen, ihr „Knowhow“ und ihre Ressourcen ein.

Wichtig ist hierbei, dass ein effektiver Präventionsrat eingerichtet wird und das Ordnungsamt für seine Aufgaben mit mindestens vier neuen Mitarbeitern verstärkt wird.

Mit den Nidderauer Sozialarbeitern der Jugendförderung, den Sportvereinen/Vereinen, Kirchen und Jugendorganisationen müssen geeignete Aufenthaltsorte für die jungen Menschen geplant und eingerichtet werden, damit sie erst gar nicht Grünanlagen und Kinderspielplätze verdrecken.

Ihr

Empfehlen Sie mich weiter:

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email