Björn Schütz

Ich kandidiere für die Stadtverordnetenversammlung

Hallöchen,
mein Name ist Björn, 1977 geboren in Lauterbach, der Kreisstadt des Vogelsbergkreises. Ich bin verheiratet und habe mit meiner Frau einen wundervollen Sohn. Seit 2006 wohne ich mit meiner Familie im beschaulichen Ostheim. Von Berufswegen hat es mich in den Freistaat Bayern gezogen, dort bin ich als Verwaltungsangestellter im Landratsamt Aschaffenburg beschäftigt.
Neben meiner Familie, die für mich an erster Stelle in meinem Leben steht, widme ich mich in meiner Freizeit gern auch meinen Hobbys. Neben dem ehrenamtlichen Engagement für die CDU, dort bin ich seit 2019 der Vorsitzende des Ortsverbandes Ostheim, nutze ich meine Zeit auch in der Aquaristik, jedoch auf Amateurniveau. Mein größter Freizeitanteil, und auch der unberechenbarste, gilt aber meiner Feuerwehr. So bin ich seit nunmehr 25 Jahren aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, erst in meiner Heimat Lauterbach, und seit dem Umzug nach Nidderau im Stadtteil Ostheim. Wie kam es dazu, dass ich auf der Liste der CDU zur Kommunalwahl gekommen
bin.

Schon in meiner Schulzeit hatte ich Interesse an Politik, und je mehr ich mich damit beschäftigte, wurde mir klar, dass ich mich politisch engagieren möchte. So kam es dann, dass ich meine Interessen in der Union wieder fand und letztlich als Jugendlicher der Jungen Union beitrat. 1997 folgte dann der Beitritt in die CDU, wo ich dann auch als Stadtverordneter im Stadtparlament in Lauterbach die CDU mit vertreten durfte. Als Stadtverordneter war ich dann auch bei der Entstehung des Vulkanradweges, der mittlerweile vom Vogelsberg bis ins Rhein-Main-Gebiet führt, beteiligt. Politisch kam dann noch die Mitgliedschaft der CDA hinzu, wo ich auch im Bezirksvorstand der CDA in meiner Heimatregion als Beisitzer tätig war.

Und genau das ist es auch, was mich jetzt dazu bewegt hat, für Nidderau etwas bewegen, mich politisch engagieren zu wollen. In einer Stadt mit mehr als 20.000 Einwohnern ist es definitiv möglich, mehr zu machen, als das bestehende zu verwalten. Immer wieder hört man die Sprüche, was alles möglich wäre, wenn man seitens des Landes anders zugeordnet würde und mehr Geld bekäme. Aber ich sage, wer etwas ändern will, der findet auch einen Weg! Ich möchte mir nicht weiter die für mich leer klingenden Worthülsen anhören, wie im Bereich Kinderbetreuung der „Nidderauer Standard“, nur um ein Beispiel zu nennen.
Aus meiner Sicht brauchen wir einen neuen Schwung. Neuen Schwung für Nidderau, für unsere Zukunft, und die Zukunft unserer Kinder. Wir tragen die Verantwortung, für das, was wir unseren Kindern hinterlassen.
Daher würde es mich freuen, Ihre Unterstützung bei der Wahl zu bekommen.

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